Ein toller Mix aus interessanten Vorträgen und inspirierenden Gesprächspartnern zum Gedankenaustausch.

Tanja Schade, Edenred Deutschland GmbH

Innovative Lösungen anregen und voneinander lernen – diskutieren Sie mit!

Die Bilder des 8. Jahreskongress Wirtschaft und Schule 2014

Herzlich willkommen zum 8. Jahreskongress „Wirtschaft und Schule – Partner für die Zukunft.“

Sehr geehrte Damen und Herren,

Bildung ist das zentrale Element der modernen Gesellschaft und zugleich einer der wichtigsten Erfolgsfaktoren für Unternehmen. Gesellschaftliche Teilhabe heißt deshalb gerade für junge Menschen bestmögliche Ausbildung, um erfolgreich im Berufsleben zu starten und auch dadurch mitgestaltender Teil der Gesellschaft zu werden.

Der Grundstein für hohe Qualifikation wird in der Schule gelegt – vom ersten Tag an. Gutes Lernen setzt gute Lehrer und Ausbilder voraus und qualifizierter Unterricht ist einem ständigen Diskussionsprozess unterworfen. Neue Inhalte, Ziele und Methoden fordern deshalb ständig zur Auseinandersetzung mit Grundlagen und Praxis des Lernens heraus.

Der Jahreskongress „Wirtschaft und Schule – Partner für die Zukunft.“ steht daher in diesem Jahr unter dem Motto „Qualifizierter Nachwuchs ist Zukunftssicherung!“. Im Rahmen der Initiative „Handelsblatt macht Schule“ lädt das Handelsblatt am 17. und 18. November 2014 zum achten Mal nach Berlin ein.

Der bundesweite Jahreskongress ist für Vertreter aus Wirtschaft, Wissenschaft, Schule, Politik und Bildungsinitiativen eine ideale Plattform für den Austausch zu aktuellen Bildungsthemen. Erfahren Sie hier aus erster Hand, wie Ziele gemeinsam erreicht, Herausforderungen gemeistert und Kooperationen erfolgreich umgesetzt werden können.

Wir freuen uns auf zwei erfolg- und lehrreiche Kongresstage mit Ihnen.

Mit freundlichen Grüßen,

Dieter Fockenbrock, Verena von Hugo,
Chefkorrespondent
Unternehmen und Märkte,
Handelsblatt
Projektleiterin
„Handelsblatt macht Schule“,
Handelsblatt

 

Die richtigen Wegweiser zum Traumberuf

Handelsblatt Nr. 229 vom 27.11.2013 Seite 014
Autorinnen; Barbara Gillmann, Stefani Hergert

Viele Schüler haben keine Vorstellung davon, wie der Alltag in vielen Berufen aussieht. Lehrer und Unternehmer wollen gemeinsam für mehr Orientierung sorgen.
Was ein technischer Konfektionär oder die biologisch-technische Assistentin im Job so macht? Die meisten Schüler wissen das nicht. Woher auch? Eltern und Freunde kennen viele Berufe ja auch nicht. Und Lehrer, die als Abiturienten von der Schule direkt an die Hochschule und von dort als Referendar wiederum direkt an die Schule gegangen sind, haben nie einen Fuß in ein Unternehmen gesetzt. Von den 345 Ausbildungsberufen kennen sie oft nur jene, die ihnen im Alltag begegnen. Auch deshalb hat das Handelsblatt seinen 7. Jahreskongress „Wirtschaft und Schule“ diesem Thema gewidmet. Mehr als 200 Vertreter von Schulen, Unternehmen, Politik und Bildungsinitiativen diskutierten zwei Tage in Berlin darüber, wie Lehrer junge Menschen besser auf die Zeit nach dem Schulabschluss vorbereiten können. „Es ist wichtig, dass Schule und Wirtschaft zum Wohle aller Jugendlichen zusammenarbeiten“, sagte die nordrhein-westfälische Schulministerin Sylvia Löhrmann auf dem Kongress. Auch Daimler-Personalvorstand Wilfried Porth ist überzeugt, dass es ohne das Engagement der Unternehmen nicht geht. „Vieles, was wir tun, machen wir, weil der Staat es nicht tut.“ Deutlich wurde auf dem Kongress aber auch: Wie weit das Engagement von Unternehmen an Schulen gehen soll und darf, ist umstritten.

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